Kostenlose DSGVO-Analyse Ihrer Videoüberwachung

Sie haben in Ihrem Geschäft eine  Videoüberwachungsanlage installiert.

Wir machen eine kostenlose Datenschutz-Analyse Ihrer Videoüberwachung.

Jeder Betrieb, mit einer nicht datenschutzkonformen Videoüberwachung, riskiert bereits seit dem Jahr 2004 Bußgelder. Mit der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) die uns die Brüsseler Bürokraten beschert haben, wurden die Bußgelder gewaltig erhöht.

LfD Hamburg: „Früher war ein Verstoß gegen Datenschutzauflagen ein Kavaliersdelikt. Das ist künftig anders.“ Aus 1.000 EUR für eine unzulässige Kamera in einer Kneipe werden jetzt 67.000 EUR

 

Mit dem Quick-Check können Sie schon mal erste Erkenntnisse erzielen

Zögern Sie nicht länger – die Analyse kostet Sie nichts – rufen Sie an;

Datenschutz-Hotline: 0170 – 81 81 807

Wir haben in ganz Deutschland einen Video/Datenschutz-Fachmann in Ihrer Nähe

 

Das Problem – Der Datenschutz DSGVO + BDSG

 

Bußgeld – Abmahnung – Imageverlust Alles noch weit weg – Denken Sie das?

Die Autowaschkette Mr.Wash mußte 54.000€ Bußgeld wegen unerlaubten Videokameras bezahlen und 10.000€, weil sie für die Videoüberwachung keinen Datenschutzbeauftragten bestellt hatten.

Wollen Sie in der Presse genauso wegen eines Datenschutzverstoßes angeprangert werden?  Denken Sie nur an den LIDL-Video-Skandal.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Machen Sie  Ihre Videoüberwachung datenschutzkonform, bevor es zu spät ist.

 

  1. DSGVO-Video-Tool Einzelhandel

Gestalten Sie Ihre Datenschutzunterlagen selbst.

Sie erhalten folgende Unterlagen:

  1. Muster: Hinweisschild
  2. Muster: Sanktionsschild
  3. Muster: Informationsaushang gem. Art 13
  4. Muster: Zweck und Begründung der Videoüberwachung
  5. Muster: Datenschutzdokumentation
  6. Muster: Einverständniserklärung Mitarbeiter/Widerrufshinweis
  7. Muster: Bestellung externer Datenschutzbeauftragten
  8. Muster: Geheimhaltevereinbarung Mitarbeiter

Preis 280 €

IP-Kameras können problemlos gehacked werden

IP-Kamera nach 98 Sekunden mit Malware infiziert. Fachleute befürchten eine Netzwerkapokalypse, sobald ein unsicheres IoT-Gerät im Heimnetzwerk angeschlossen wird. Der Sicherheitsforscher Rob Graham hat es ausprobiert und sich innerhalb von 98 Sekunden die erste Infektion abgeholt. Mit einer IP-Kamera  und einem Raspberry Pi als Rekorder machte er einen Test und schloss die Geräte  an sein Heimnetzwerk an. Bis zu ersten Infektion dauerte es seinen Angaben zufolge genau 98 Sekunden. Da fragt man sich schon, weshalb muss es immer eine  IP-Kamera sein?

Ein HDVCI-Kamera macht ebenfalls 2,4 oder 8 Megapixel oder 4K,  ist aber absolut sicher gegen jeden Hacker. Da muss nichts verschlüsselt werden, das Koaxkabel ist von Haus aus sicher und die Kamera ist  immun gegen Hacker sicher

 

21.11.2016

Mirai-IoT-Botnet: IP-Kamera nach 98 Sekunden mit Malware infiziert …

https://www.golem.de/…/mirai-iot-botnet-ip-kamera-nach-98-sekunden-mit-malware-i

Viele IP- Überwachungskameras haben Sicherheitslücken.

Eine russische Internetseite zeigt alle verfügbaren Kameras an.

http://www.insecam.org/en/byrating/?page=1

 

Hacked Cameras Deutschland

http://www.insecam.org/en/bycountry/DE/?page=1

Wie einfach es ist WLAN-Kameras zu hacken.

Sendung: hr-fernsehen, „service. trends“, 08.11.2017 18:50 Uhr

https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/service-trends/sendungen/w-lan-kameras-hacken-,w-lan-kameras-100.html

 

Übrigens, auch wenn dies immer wieder selbst im Jahre 2018 noch geschrieben wird. Analoge Videokameras gibt es seit der Einführung der CCD-Kamera im Jahre 1995 nicht mehr.

Was es gibt, das ist die analoge Übertragung des Videosignales über das berühmte Koaxkabel RG59 und damit können Full-HD Bilder über 300m übertragen werden.

Es gibt sogar POC (Power over Coax)

Die Videoüberwachung nach dem 25. Mai 2018

Liebe Datenschutzbeauftragte und solche die es noch werden wollen

Damit Sie sehen, was sich im  Europa-Datenschutzrecht seit dem 25. Mail 2018 geändert hat, hier ein kleiner Ausblick auf die  Auskunftspflicht.

Unsere Beamte in der EU waren sehr fleißig und haben ein grandioses Werk für den Datenschutz erschaffen.

Alle die seither den Datenschutz nicht kapiert haben, werden in Zukunft noch weniger verstehen.

Dabei werden die Möglichkeiten für Abmahnungen, Strafanzeigen und Bußgelder ins Intergalaktische steigen.

„Geldbußen von bis zu 20 Millionen EUR oder im Fall eines Unternehmens von bis zu 4 % seines gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes“

Wenn Ihre Videoüberwachung nicht dem Datenschutzgesetz entspricht, wird es gefährlich für Sie!

 Achtung Einzelhändler und Filialunternehmen – jetzt wird es brenzlig

Machen Sie den Schnell-Test und überprüfen Sie Ihre Videoüberwachung.

Innerhalb von 2 Minuten wissen Sie, ob Sie Bußgeld befürchten müssen

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